Guibert-Elizalde, M., Memoria y olvido en Nietzsche, Barcelona: Herder, 2024, 241 Seiten.

  • Juan Serrano Medina a:1:{s:5:"es_ES";s:33:"Universidad Complutense de Madrid";}
Schlagworte: Gedächtnis, Nietzsche, Übermensch, Vergessen

Abstract

Die Arbeit von María Guibert-Elizalde analysiert die Beziehung zwischen Gedächtnis und Vergessen auf der Grundlage der Werke von Friedrich Nietzsche und schlägt eine positive Version des Gedächtnisses vor, die mit dem Konzept des Übermenschen verbunden ist. Vor allem basierend auf Zur Genealogie der Moral untersucht die Autorin das Aufkommen des Gedächtnisses und dessen Verbindung zu "schlechtem Gewissen" sowie zu dem Konzept der "Schuld", Konzepte, die sich bis zu ihrem Höhepunkt in der jüdisch-christlichen Religion entwickeln. Demgegenüber wird der Gegenentwurf Nietzsches untersucht, in dem die Figur des Übermenschen eine grundlegende Bedeutung hat und eine neue komplementäre Beziehung zwischen Gedächtnis und Vergessen schafft, die zu einem Werden und einer Vergrößerung ohne Ressentiment führt und das ewige "Ja" bekräftigt.

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Veröffentlicht
2025-07-14
Zitationsvorschlag
Serrano Medina J. (2025). Guibert-Elizalde, M., Memoria y olvido en Nietzsche, Barcelona: Herder, 2024, 241 Seiten. Logos. Anales del Seminario de Metafísica, 58(1), 111-113. https://doi.org/10.5209/asem.98846
Rubrik
Reseñas