Juicios mediáticos: de las Salas de Audiencia a las redes sociales (cómo prevenir y remediar sus efectos)

  • José Alberto Revilla González Universidad Autónoma de Madrid
Schlagworte: Parallele Prozesse, Medienprozesse, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, gerichtliche Informationen, Informationsgesellschaft, Recht auf Ehre, Unschuldsvermutung, neutrale Berichterstattung, Unabhängigkeit der Justiz, Verfahrensgarantien, Öffentlichkeitsprinzip, Strafverfahren

Abstract

Die sogenannten «Medienprozesse» oder «Parallelprozesse» stellen sowohl für das Justizsystem als auch für die Gesellschaft insgesamt eine komplexe Herausforderung dar. Ein Phänomen, das auftritt, wenn die Medien bestimmte Tatsachen und Personen öffentlich vorverurteilen, bevor die Gerichte ein Urteil gefällt haben, parallel zur Entwicklung des gerichtlichen Verfahrens oder sogar vor Beginn der Gerichtsverfahren. Die Notwendigkeit, die Auswirkungen dieser unerwünschten medialen Prozesse auf die betroffenen Personen zu verhindern und zu beheben, stellt eine bedeutende Herausforderung für die heutige Informationsgesellschaft dar.

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Veröffentlicht
2025-01-09
Zitationsvorschlag
Revilla González J. A. (2025). Juicios mediáticos: de las Salas de Audiencia a las redes sociales (cómo prevenir y remediar sus efectos). FORO. Revista de Ciencias Jurídicas y Sociales, Nueva Época, 26(2), 183-229. https://doi.org/10.5209/foro.97649
Rubrik
Forschungen